social.is.dancing

Berlin tanzt (offiziell) seit knapp drei  Monaten nicht mehr. Was sagt man dazu? Von den Clubs geht bisher kaum Gegenwehr aus – alle scheinen auf Linie mit dem offiziellen Corona Narrativ. Wer den Mainstream Shitstorm nach der legitimen Berliner Wasserdemo Kulturschaffender (31.5.20) als Zeichen wertet, in Zukunft keine Demos mehr zu machen, hat die Situation verkannt. Es ist Zeit mutig zu sein und zivilen Ungehorsam zu leisten, der shitstorm wird so oder so kommen, wenn Du Verantwortung übernimmst für den Schutz eines Lebens, das sich nicht des heiligen Rituals des gemeinsam Tanzens berauben lässt, daher: Scheiss auf den shitstorm.

Da die angeblich alternativlose Verödung unserer Kultur per Zwangs-Digitalisierung sämtlicher Aktivitäten aus kultur-philosophischen Gründen nicht in Frage kommt, ist nun die Zeit gekommen, Musik und Tanzkultur in Form von Demonstrationen wieder auf Berlins Strassen zu bringen. DANKE Helge.

Los gings am 24.5.2020 auf dem Spreewaldplatz ab 15 Uhr

Das war der 31.5.20

NEUER TERMIN 21.6.2020 16:00 , Rave ab ca 18:00

– frei nach der Idee social.is.dancing statt socialdistancing

laden wir alle Menschen ein zusammen zu kommen, um in friedlichem Protest liebevoll das Tanzbein zu schwingen und sich mit sich und anderen zu verbinden.

Tanzen ist Ritual, tanzen ist – wie singen und malen – Menschsein. Ausdruck der Menschenseele.

Nun ist die Zeit gekommen, in der Tanzen politisch werden muss, da man offenbar versucht, uns das rituelle Tanzen abzugewöhnen. Wir wehren uns gegen das Konstrukt des “Gefährders”, welches lebensfeindlich ist und irreführend. Umarmungen und Tanzen gehören zum Leben wie die Luft zum atmen – eine Abspaltung dieser Lebensinsignien lehnen wir entschieden ab.

Demokratie sollte unterschiedliche Meinungen und sachlichen Diskurs zulassen, sodass wir als mündige Bürger unser Leben nach dem Prinzip der Selbstbestimmtheit gestalten können. Entgegen dem Trend der Spaltung  wollen wir zu mehr Verbundenheit einladen.
Lasst uns zusammenkommen, das Leben feiern und gemeinsam tanzen!

Unsere Forderungen:

  1. Anti-Lobbyismus und Transparenz Gesetz zur drastischen Eindämmung von Lobbyismus und Deep Lobbying, Finanzierung unabhängiger Studien und Bereitstellung von ausreichenden Mitteln, um gezielt Demokratie Unterhöhlung zu verhindern. Amthor zeigt: der Sumpf ist real – Zeit zu handeln! Wer als Politiker blicken lässt, dass er käuflich ist, muss auf Lebenszeit aus allen Ämtern verbannt werden.
  2. Einführung eines Lobbyregisters –  In einem Transparenzregister müssen alle Lobbyisten angeben, mit welchem Budget, in wessen Auftrag und zu welchem Thema sie Einfluss auf die Politik nehmen. Ein Lobbyregister erschwert verdeckte Einflussnahme und macht Verflechtungen erkennbar. Es hilft, Machtungleichgewichte sichtbarer zu machen und damit in die öffentliche Debatte zu bringen. Als wichtige Informationsquelle für JournalistInnen, Organisationen und BürgerInnen stärkt es die demokratische Kontrolle.
  3. Sofortiges Beenden aller menschenunwürdigen Hygieneregeln (“1,50m Abstandsregel und Maskenpflicht”). Wahrung der Subsidiarität nach dem Vorbild Schwedens, Demokratie muss Eigenverantwortung und Selbstbestimmung fördern, Gebote statt Verbote im Sinne selbstbetimmter mündiger Bürger!
  4. Einführung eines Ministeriums für Gemeinwohl. Die Hauptaufgabe des MFG wird sein, Konzerne auf ihre Gemeinwohlwertigkeit zu überprüfen und ggf. nicht Gemeinwohlorientierte Vorgehensweisen öffentlich zu machen und juristisch zu ahnden.
  5. Der seit März eingebrachte und bis 30. September befristete Paragraph 126a des Bundestages, durch den Bundestag und Ausschüsse mit 25% statt 50% der Anwesenden beschlussfähig sind, muss sofort außer Kraft gesetzt und verfassungsrechtlich geprüft werden.
  6. Trennung von Gesundheit und Überwachung. Location Tracking ist als Gesundheitsmaßnahme ungeeignet. Die Einbringung von Spionagetools bzw Datensammlern unter dem Deckmantel der Gesundheit seitens der Bundesregierung ist zu unterlassen und zu verurteilen. 20 Millionen Euro wurden für die Corona App verschwendet – stattdessen hätte man das Geld auch in ein möglichst datensicheres Open Source Handy OS stecken können oder in ein Blockhain-basiertes Soziales Netzwerk, um Monopolstellungen zu beenden und endlich zeitgemäße und verbesserte Datensicherheit und Transparenz für Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.
  7. Rückbesinnung auf das Grundgesetz: die Würde des Menschen ist unantastbar – Umarmungen und rituelles Tanzen sind im Sinne der Würde des Menschen unantastbar. Wir fordern ein Menschenrecht auf rituelles Tanzen im Sinne der spirituellen Glaubensausübung.
  8. Seitenwechsel von Politikern in die Wirtschaft und andersherum gehören verboten. Wir fordern eine 5 jährige Karenzzeit, in der nicht gewechselt werden darf für die Kanzlerin, die Minister, Staatsminister, parlamentarische und beamtete Staatssekretäre sowie Abteilungsleiter.
  9. Neubewertung des Gesundheitsbegriff. In Zeiten zunehmender Vereinzelung sollten wir als Gesellschaft klären was wir für gesund halten. Angst  essen Seele auf – bewusste Kommunikation ist wichtig für unsere Gesundheit. Politik darf keine Panik schüren. Die Ankunft eines “Allheimittels” anzukündigen und die “C-Krise” der Sprachform nach solange offiziell aufrecht zu erhalten bei entsprechender Gesetzgebung  ist grob fahrlässig und undemokratisch.
  10. Philosophie Unterricht für das Kabinett von Angela Merkel. Wer den Würdebegriff zu einem “Kampf gegen den Tod” Begriff umdeutet, muss nochmal in die Schule gehen. Die Auslegung Merkels würde bedeuten, dass wir uns am besten alle nur noch zu Hause einschliessen.


#daretoconnect #socialisdancing #staydemocratic #reclaimraveculture