Das „Geheimwissen“ der NIST und andere Ungereimtheiten

Sharing is caring:

Ich freue mich sehr darüber, dass der junge Physiker Ansgar Schneider hier noch einmal einige wichtige Details 9/11 erinnert, so dass sie nicht in Vergessenheit geraten.
Die amerikanischen Behörde NIST, welche die Vorgänge um 9/11 untersuchte, gab nämlich bis heute niemals die Daten preis, die ihrer Computersimulation zugrunde liegen. Mit anderen Worten: die Simulation ist aus wissenschaftlicher Sicht vollkommen unwissenschaftlich.

Wie kann ein hundert Meter breites Gebäude (WTC 7) auf gesamter Breite über 2 Sekunden im freien Fall sein? Überhaupt – warum stürzen alle drei Wolkenkratzer ein, anstatt auszubrennen, wie gewöhnlich bei Wolkenkratzern? Und warum wissen so wenige Menschen überhaupt davon, dass nicht 2, sondern drei Wolkenkratzer zusammenstürzten?

Warum war Osama Bin Laden schon nach 15 Minuten Berichterstattung der Hauptverdächtige Nummer Eins?

Ansgar Schneider spricht an, was im Raum steht: eine gesamte Generation wächst nun mit falschen Schulbüchern auf, kann aus sich selbst heraus kaum die große Lüge entlarven. Stigmatisierung statt Aufklärung beherrscht die Gesellschaft und die kriminelle Struktur dahinter bleibt bestehen und unangetastet. Sein neues Buch „Generation 9/11“ stellt er hier vor im Gespräch mit Michael Meyen.

Ein „normaler“ ausgebrannter Wolkenkratzer. Am 11.9.2001 war „magischerweise“ alles anders.

Sharing is caring:

Schreibe den ersten Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert