EBM-Netzwerk gibt Covidioten recht

Es ist ein Etappensieg. Eigentlich ist es, rein argumentativ betrachtet, der völlige Siegeszug der Covidioten, die offenbar so blöd doch nicht sein können:

Das renommierte EBM Netzwerk (Netzwerk evidenzbasierter Medizin) macht mit seinem Statement deutlich: Die Maskenpflicht ist nicht nur fragwürdig, sondern – mit jedem weiteren Tag ohne Politik-Korrektur – ganz offenbar ein Werkzeug der Unterdrückung. Es gibt keine Daten, die klar belegen, dass durch das Tragen des MNS Leben gerettet werden. Ähnliches gilt auch für den Lockdown. Worum geht es also der Bundesregierung?

Wieder ein anderer Review fand bei 6.500 Teilnehmern von 10 randomisierten kontrollierten Studien keinen signifikanten Effekt von Mund-Nasen-Schutzmasken auf die Übertragungsrate von Influenza [23]. Alle relativen Risikoreduktionen werden ohnehin bedeutungslos, wenn das absolute Risiko niedrig ist. Derzeit gibt es in Deutschland eine kumulative 7-Tage-Inzidenz von etwa 10 Test-positiven pro 100.000 Einwohner (Stand 2.9.2020, RKI), in der Schweiz von 24 pro 100.000 Einwohner (Stand 2.9.2020, täglicher Situationsbericht des Bundesamtes für Gesundheit) und in Österreich 27 „aktive Fälle“ pro 100.000 Einwohner ohne Zeitangabe (Stand 2.9.2020, amtliches Dashboard des Gesundheitsministeriums). Es ist also sehr unwahrscheinlich, einem Test-positiven zu begegnen, so dass selbst eine relative Risikoreduktion von 88% zu einer verschwindend geringen absoluten Risikoreduktion wird. 

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Wie erklären wir uns, dass die Einschätzungen eines Dr Wodargs und eines Dr Bhakdis offenbar viel richtiger sind als die eines Panik machenden Drosten? Und wie erklären wir uns als Bürger dieses Landes, dass Wahrheiten offenbar vertuscht werden?

“..es ist nicht auszuschließen, dass die trotz weitgehend fehlender Evidenz ergriffenen Maßnahmen inzwischen größeren Schaden anrichten könnten als das Virus selbst. Jegliche Maßnahmen sollten entsprechend wissenschaftlich begleitet werden, um den Nutzen und Schaden bzw. das Verhältnis von Nutzen und Schaden zu dokumentieren. Es werden insbesondere randomisierte Studien dringend benötigt um die politischen Entscheidungen angemessen zu stützen.”

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Die ersten Schätzungen im Frühjahr 2020, die auf der simplen Division der Anzahl der Todesfälle durch die nachgewiesenen Erkrankungen beruhten und eine Case Fatality Rate von teilweise über 10% prognostizierten, haben sich mittlerweile als falsch erwiesen. Inzwischen spricht man eher von der Infection Fatality Rate (IFR), die auch leichtere und asymptomatische Verläufe berücksichtigt. Diese liegt in den vergangenen vier Wochen in Deutschland zwischen 0,1% und 0,4% und lässt sich in Österreich aus den Zahlen des Österreichischen amtlichen Dashboards zwischen 0,1 und 0,6% errechnen.

Mit großer Zuverlässigkeit kann bereits gesagt werden, dass die Todesfälle in erster Linie ältere und vor allem hochbetagte Menschen betreffen. In Deutschland gab es nur 3 Todesfälle unter dem 20. Lebensjahr. Der Altersmedian der COVID-Verstorbenen liegt bei 82 Jahren und 85% der Verstorbenen waren 70 Jahre oder älter [9]. Kinder scheinen insgesamt weniger empfänglich für eine SARS-CoV-2-Infektion zu sein. In Deutschland waren nur 3,4% der positiv Getesteten unter 10 Jahre alt, und nur 6,4% zwischen 10 und 19 Jahren

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Kritische Beobachter der Situation dürften sich zwar über diese Aufklärung freuen – es ist jedoch kein Grund zur Annahme, dass die Regierung darauf etwas gibt und sich irgendetwas ändert. Sie hat sich in den letzten Wochen bereits in ihrer Menschenfeindlichen Gesinnung mehr als zu erkennen gegeben und wird diese Fakten einfach ignorieren. Der Plan, die Menschen Deutschlands zu domestizieren, wird weiterhin umgesetzt werden, solange die Bürger es mit sich machen lassen und sich nicht entschieden dagegen zur Wehr setzen.

Ein Kommentar

  1. Michele Geyer
    13. September 2020
    Antworten

    Zumal die Toten mit Corona und nicht an Corona einfach mit gezählt wurden. Das ist Betrug.
    Es gibt keine wissenschaftlichen Grundlagen für das Infektionsschutzgesetz.
    Bedenke man die Lügerei in den Medien. Und die Influenza hatte 2018 zum Kollaps geführt und niemand sprach darüber. Und dieses Jahr mit Corona hatten wir Weltweit weniger Übersterblichkeit als 2018.

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